Unbekannte Geräte
Nicht verwaltete Rechner oder selten verbundene Notebooks fallen aus dem regulären Updateprozess.
Viele Schwachstellen sind bereits behoben – nur das Update fehlt. BITSS macht aus einzelnen Erinnerungen einen überwachten Ablauf für Betriebssysteme und ausgewählte Anwendungen.
Ohne zentrale Auswertung bleibt unklar, welche Geräte aktuell sind, welche Installationen scheitern und wo bewusst auf Updates verzichtet wurde.
Nicht verwaltete Rechner oder selten verbundene Notebooks fallen aus dem regulären Updateprozess.
Automatische Updates melden Erfolg, obwohl Neustarts, Speicherplatz oder Abhängigkeiten den Abschluss verhindern.
Ein Aufschub für eine Fachanwendung wird zur permanenten Sicherheitslücke, weil kein Verantwortlicher nachfasst.
Der genaue Umfang richtet sich nach Ihrer vorhandenen IT, den geschäftlichen Anforderungen und den vereinbarten Reaktionszeiten.
Leistungsgrenzen und Schnittstellen zu internen Mitarbeitern oder anderen Dienstleistern werden vor Beginn schriftlich festgelegt.
Sicherheitsupdates werden nicht dem Zufall oder einzelnen Erinnerungen überlassen.
Wartungsfenster und Ausnahmen berücksichtigen die betrieblichen Abläufe.
Offene Installationen und problematische Geräte können gezielt nachverfolgt werden.
Vorhandene Systeme, Risiken, Abhängigkeiten und Zuständigkeiten werden aufgenommen.
Es wird festgelegt, was BITSS übernimmt, welche Grenzen gelten und wie reagiert wird.
Überwachung, Änderungen und Dokumentation bleiben nach der Einführung aktive Aufgaben.
Nicht pauschal. Kritikalität, Herstellerempfehlung, Kompatibilität und betrieblicher Ablauf bestimmen das abgestimmte Verfahren.
Je nach eingesetztem Werkzeug und vereinbartem Leistungsumfang können ausgewählte Anwendungen einbezogen werden.
Notwendige Ausnahmen werden dokumentiert, zeitlich überprüft und mit alternativen Schutzmaßnahmen bewertet.
Nein. Updates sind ein zentraler Baustein, müssen aber mit Identitätsschutz, Schadsoftware-Schutz, Backup und weiteren Maßnahmen zusammenspielen.
Im Erstgespräch betrachten wir Bestand, offene Risiken und Zuständigkeiten. Sie erhalten eine klare Einschätzung, welche Maßnahmen wirklich Priorität haben.