Falscher Absender
Betrüger geben sich als Chef, Lieferant oder sogar als Ihre eigene Firma aus, um an Geld oder Passwörter zu kommen.
Viele Angriffe beginnen mit einer E-Mail: gefälschte Rechnungen, falsche Anweisungen vom „Chef“ oder Links zu nachgemachten Anmeldeseiten. Wir filtern möglichst viel davon heraus, bevor es im Postfach landet, schützen Ihren Firmennamen vor Missbrauch und sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter wissen, was im Zweifel zu tun ist.
Kein Filter erkennt jede Fälschung. Gleichzeitig darf die Sicherheit Ihrer Firma nicht davon abhängen, dass jeder Mitarbeiter jede gefälschte E-Mail erkennt. Deshalb braucht es beides: gute Technik und aufmerksame Mitarbeiter.
Betrüger geben sich als Chef, Lieferant oder sogar als Ihre eigene Firma aus, um an Geld oder Passwörter zu kommen.
Ein Klick auf einen Link oder das Öffnen eines Anhangs reicht, um Schadsoftware einzuschleusen oder Passwörter abzugreifen.
Mitarbeiter wissen nicht, wem sie eine verdächtige Mail zeigen sollen oder wie sie eine geänderte Bankverbindung überprüfen.
Was genau dazugehört, hängt von Ihrer IT ab. Das besprechen wir vorher gemeinsam mit Ihnen.
Was wir übernehmen und was bei Ihnen oder einem anderen Dienstleister bleibt, halten wir vorher schriftlich fest.
Verdächtige Mails werden möglichst früh aussortiert und erreichen Ihre Mitarbeiter gar nicht erst.
Wenn Ihre E-Mails eindeutig als echt erkennbar sind, landen sie seltener im Spam-Ordner Ihrer Kunden, und Fälschungen fallen leichter auf.
Ihre Mitarbeiter wissen, wem sie eine verdächtige Mail zeigen und was dann passiert.
Wir sehen uns an, was bei Ihnen vorhanden ist und wo es hakt.
Wir legen gemeinsam schriftlich fest, was wir übernehmen und wie schnell wir reagieren.
Wir kümmern uns dauerhaft darum und nicht nur einmal bei der Einrichtung.
Nein. Ein guter Filter senkt das Risiko deutlich, erkennt aber nie jede Fälschung. Deshalb gehören Technik und geschulte Mitarbeiter zusammen.
Das sind drei technische Einträge, mit denen andere Mailserver prüfen können, ob eine E-Mail wirklich von Ihrer Firma stammt und unterwegs nicht verändert wurde. Man kann sie sich wie einen Absenderstempel vorstellen, den Betrüger nur schwer fälschen können.
In vielen Fällen ja, zum Beispiel Microsoft 365. Wir prüfen zuerst, welcher Schutz schon vorhanden ist, und ergänzen nur, was fehlt.
Wie Ihre Mitarbeiter dann vorgehen und wen sie anrufen, legen wir vorher gemeinsam fest. Je nach vereinbartem Umfang helfen wir bei der Einschätzung und bei den nächsten Schritten.
Im Erstgespräch schauen wir uns gemeinsam an, wie Ihre IT heute aufgestellt ist. Danach wissen Sie, was wirklich dringend ist und was warten kann. Unverbindlich und ohne Fachchinesisch.