Phishing und Zugangsdaten
Mitarbeiter werden auf gefälschte Anmeldeseiten oder manipulierte Freigaben gelenkt.
Technik filtert viel, aber nicht jede überzeugende Täuschung. BITSS vermittelt konkrete Verhaltensregeln für E-Mail, Zugangsdaten, Zahlungsanweisungen und den Umgang mit verdächtigen Vorgängen.
Gute Betrugsversuche sehen nicht technisch auffällig aus. Sie wirken wie eine dringende Nachricht des Geschäftsführers, eine neue Bankverbindung oder eine normale Microsoft-Anmeldung.
Mitarbeiter werden auf gefälschte Anmeldeseiten oder manipulierte Freigaben gelenkt.
Rechnungen, Kontodaten oder Anweisungen werden überzeugend verändert und unter Zeitdruck bestätigt.
Auffälligkeiten werden zu spät gemeldet, weil niemand weiß, was relevant ist oder Fehler befürchtet werden.
Der genaue Umfang richtet sich nach Ihrer vorhandenen IT, den geschäftlichen Anforderungen und den vereinbarten Reaktionszeiten.
Leistungsgrenzen und Schnittstellen zu internen Mitarbeitern oder anderen Dienstleistern werden vor Beginn schriftlich festgelegt.
Verdächtige Vorgänge erreichen schneller den richtigen Ansprechpartner.
Mitarbeiter erhalten konkrete Prüfschritte für Situationen mit Zeitdruck.
Sicherheit wird als normaler Arbeitsablauf behandelt, nicht als persönliche Schuldfrage.
Vorhandene Systeme, Risiken, Abhängigkeiten und Zuständigkeiten werden aufgenommen.
Es wird festgelegt, was BITSS übernimmt, welche Grenzen gelten und wie reagiert wird.
Überwachung, Änderungen und Dokumentation bleiben nach der Einführung aktive Aufgaben.
Eine einmalige Schulung schafft Aufmerksamkeit, aber kein dauerhaftes Verhalten. Kürzere, regelmäßige Impulse sind meist wirksamer.
Übungen oder Simulationen sind möglich, sollten aber transparent, verhältnismäßig und auf Lernen statt Bloßstellung ausgerichtet sein.
Phishing, sichere Anmeldungen, Zahlungsänderungen, Umgang mit vertraulichen Daten, verdächtige Telefonate und der interne Meldeweg.
Nein. Menschen dürfen nicht zur einzigen Schutzschicht werden. Filter, Mehrfaktor-Authentifizierung, Rechtekonzepte und Updates bleiben notwendig.
Im Erstgespräch betrachten wir Bestand, offene Risiken und Zuständigkeiten. Sie erhalten eine klare Einschätzung, welche Maßnahmen wirklich Priorität haben.